Einst das Herz des Inkareiches: Cusco

Pia und ich haben ein paar schöne Tage in dem bunten und sehr gemütlichen Ort Ollantaytambo verbracht. Eigentlich wollten wir einige Ausflugsziele in der Umgebung wie z.B. das heilige Tal und die Salzterrassen von Maras/Moray ansteuern, haben uns aber dann doch dagegen entschieden. Wir sind beide gesundheitlich etwas angeschlagen und wollen auch einfach mal nichts tun. Ach, ist das herrlich!

Von Ollantaytambo aus geht es mit dem Mini Van wieder nach Cusco. Cusco gilt als Hauptstadt des Inkareiches und ist daher historisch sehr bedeutend. Inmitten der Anden gelegen, bietet die Stadt vorkolonialen und koloniale Baudenkmäler und zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten. Hier haben wir uns bisher leider noch nicht wirklich umsehen können und nutzen daher den freien Tag, um durch die schönen Gassen zu laufen – vorbei an den buntesten Häusern und Kolonialgebäuden. In einem schönen Café mit Aussicht über die Stadt legen wir dann eine Pause ein und statten dem Markt auf dem Rückweg noch einen Besuch ab.

Über den Dächern Cuscos

Nachmittags geht es dann mit dem 23-Stunden-Nachtbus wieder zurück in die Hauptstadt Lima. Nach 2 Reifenpannen sind wir dann auch wirklich mehr als froh dort anzukommen. Dieses Mal haben wir uns im schönen Viertel Barranco einquartiert und so glücklicherweise nochmal einen ganz anderen, sehr positiven, Eindruck von Lima erhalten.

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